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Ein Herbstmärchen erlebten die 38 Reiseteilnehmer/innen unter der Leitung von SK-Vize Doris Lochmüller in den Chiemgauer Alpen, Tirol und Berchtesgadener Land. Sonne satt und die Gipfel zum Greifen nah – 5 großartige Tage mit vielen Ausflügen und Besichtigungen, begleitet von einem kompetenten Reiseleiter.

Vom Standort Inzell aus standen der Chiemsee mit Bootsfahrt zur Herreninsel mit Besichtigung von Herrenchiemsee, dem Königsschloss Ludwig II., weiter Bootsfahrt zur Ferieninsel mit der Abtei Frauenwörth und Rückfahrt mit dem Boot nach Prien auf dem Programm. Allein die drei Schiffsfahrten bei herrlichem Wetter waren ein besonderes Erlebnis.

Während der Tirol-Rundfahrt durch beeindruckende Landschaften und viele bekannte Ferienorte war zunächst Kufstein mit der Besichtigung der mächtigen Festung erstes Ziel. Besonders dabei das Konzert der Heldenorgel, der größten Freiorgel der Welt. Weiterer Halt in dem mondänen Ferienort Kitzbühel. Ein phantastisches Panorama begleitete den Weg zur ältesten Latschenölbrennerei der Welt in St. Ulrich am Pillersee. Die Fa. Mack arbeitet nach wie vor auf herkömmliche Art und Weise, wie der gezeigte Film und die Besichtigung eindrucksvoll belegten. Der Rückweg führte vorbei an der Wallfahrtskirche St. Adulari und Waidring über den Pass Strub, den Loferer Steinbergen, dem Weisbacher Gletschergarten (größter Gletschergarten Europas) und der Weisbacher Schlucht wieder nach Inzell.

Das Berchtesgadener Land wurde am nächsten Tag bereist. Entlang der Deutschen Alpenstraße, über deren höchsten Punkt, den Schwarzbachsattel (868 m) mit Blick zum Watzmannmassiv, durch Ramsau (erstes Bergsteigerdorf Bayerns) wurde auf einer wildromantischen Strecke Schönau am Königssee erreicht. Mit dem lautlosen Elektroboot und der Vorführung des legendären Echos wurde der kalte, bis 190 m tiefe, malerische Königssee nach St. Bartholomä überquert. Weiteres Ziels der Rundreise: Berchtesgaden, eingerahmt von den Berchtesgadener Alpen – mit Watzmann (2713 m) und Jenner (1874 m). Seit 1517 ist hier Deutschlands ältestes Salzbergwerk in Betrieb. Besichtigung der Stadt mit dem historischen Marktplatz, königlichem Schloss, dem „Affenhaus“ und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten. Die letzte Station der Reise war Bad Reichenhall, ein internationales Sole- und Moorbad mit den stärksten Solequellen Europas. Seit 2000 Jahren wird hier das „weiße Gold“ gewonnen. Der interessante Rundgang durch die Stadt beendete das Ausflugs- und Besichtigungsprogramm dieser Reise.

Sport-Natur-Kultur: das bedeutet: „fröhliches Aufwachen mit Doris“, beeindruckende Landschaften und Naturerlebnisse – dazu viele kulturelle Angebote. Dies alles ließ die Reise für alle zu einem rundum gelungenen Erlebnis werden.

Doris Lochmüller

Die nächstjährigen Reiseangebote:

  1. – 11.06.18, Leipzig während des Bachfestes
  2. – 08.10.18, Leeuwarden/Holland (Europäische Kulturhauptstadt)

Info und Anmeldung ab sofort bei Doris Lochmüller, Tel: 06406-2474

 

Veröffentlicht: 09 Oktober 2017

Der beliebte Kultur-Erlebnistag des Sportkreises Gießen führte dieses Jahr die Gruppe mit einer gemeinsamen Bahnfahrt zum Zielort Herborn. Bei einer knapp 2-stündigen Führung durch die Altstadt waren viele interessante Details zur Geschichte der 1000-jährigen Stadt zu erfahren und zu sehen. Beeindruckend der historische Ortskern mit den vielen besonderen Fachwerkhäusern, das 1350 erstmals urkundlich erwähnte Schloss, das Rathaus mit markantem Uhrturm, das Scharfrichterhaus, die Chorvinische Druckerei u.v.m. Besichtigt wurde die sehenswerte evangelische Stadtkirche mit Grabdenkmalen bedeutender Professoren der Hohen Schule und dem Sarkophag von Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg. Nach dem Mittagessen erlebten die Teilnehmer eine hochinteressante Führung durch das Museum Hohe Schule. 1584 als Hochschule reformierter Konfession gegründet, war sie bis 1817 eine Hochschule von europäischem Rang. Der Geschichte der der Hohen Schule verdankt Herborn eine besondere Rolle im diesjährigen Jubiläumsjahr der Reformation. Nach der verdienten Kaffeepause war das letzte Highlight des Tages der Besuch einer Vernissage von zwei Künstlerinnen, die gemeinsam Gemälde und Skulpturen ausstellen.

Ein interessanter und abwechslungsreicher Tag bei herrlichem Sommerwetter, für den sich die 25 Teilnehmer/innen aus 10 Vereinen des Sportkreises Gießen bei der SK-Vize Doris Lochmüller herzlich bedankten.

 

Veröffentlicht: 04 Oktober 2017

Zum Abschluss des Jahres 2015 reiste die stellvertr. Vorsitzende Doris Lochmüller mit 30 Gästen in die Elbflorenz Dresden. Gleich am Ankunftstag wurde die Stadt drei Stunden lang zu Fuß und mit dem Bus erkundet: Theaterplatz mit Semperoper, kath. Hofkirche, Brühl´sche Terrasse, Residenzschloss, Porzellanfries mit Fürstenzug, Frauenkirche, Zwinger, Taschenbergpalais, Pfunds Molkerei und dazu immer wieder Weihnachtsmärkte – waren nur einige der Stationen, bevor das Hotel erreicht wurde. Im 4-Sterne Art´otel, dem Künstler A.R. Plenck verschrieben (im Zentrum der Stadt), war die Gruppe für fünf Tage hervorragend untergebracht. Am nächsten Tag wurde der Pfefferkuchenort Pulsnitz besucht, in dem noch viele kleine familiäre Betreibe zu finden sind. Die Gruppe besuchte die dortige Lebkuchenfabrik. Dieser kleine Traditionsbetreib stellt seit 1558 die echten Pulsnitzer Lebkuchen nach hauseigenen Rezepturen und in überlieferter Backtradition her. Von der hervorragenden Qualität konnten sich alle bei der Verkostung der Köstlichkeiten und der Werksbesichtigung überzeugen. Pulsnitz ist dazu noch eine Blaudrucker – und Töpferstadt. Der Tag hielt noch weitere Überraschungen bereit, zunächst den Besuch des Asisi-Panometers (nur 10 Auto-Minuten von der Innenstadt Dresdens entfernt) mit seinem 360° Panorama des barocken Dresdens. Das atemberaubende Riesenrundbild von Yagedar Asisi im Maßstab 1: 1 zeigt eine einzigartige Gesamtansicht der sächsischen Landeshauptstadt in der berühmtesten Epoche, dem Barock zwischen 1695 und 1760. Der Höhepunkt des Tages war aber der Konzertabend in der Frauenkirche mit dem Weihnachtsoratorium unter der Leitung von Ludwig Güttler. Im Advent gehört auch eine Rundreise durch das Erzgebirge zum Programm, die am folgenden Tag die Reisenden begeisterte. Die Reiseleiterin wusste viel über Land und Leute zu berichten. Wir besichtigten zunächst die St. Annenkirche in Annaberg-Buchholz, eine der größten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens mit Bergaltar und vielen anderen Besonderheiten und erlebten dazu noch ein 15- minütiges Orgelkonzert. Das nächste Ziel, der Kurort Seiffen: das Zentrum der erzgebirgischen Schnitzkunst und der sächsischen Spielwarenindustrie. Der Abend gehörte dann der Gruppe. Mit vielen lustigen und besinnlichen Darbietungen entstand eine ganz eigene Gruppendynamik, die zu viel Spaß und einem noch besseren Kennenlernen führte.

Am dritten Adventssonntag wurde zunächst der Gottesdienst in der Kreuzkirche, der Hauptkirche Dresdens mit über 3000 Sitzplätzen besucht. Hier ist die Heimat des berühmten und ältesten Knabenchors der Welt, dem Kreuzchor – der diesen Gottesdienst zu einem festlichen und besonderem Erlebnis machte. Direkt anschließend dann eine Führung durch die Porzellanausstellung von „August dem Starken“ im Zwinger, der qualitätsvollsten und zugleich umfangreichsten keramischen Spezialsammlung der Welt. Der Abschluss des sonntäglichen Kontrastprogramms war der Besuch der Weihnachtsshow in der Staatsoperette, eine märchenhaft-rasante Vorstellung, die total begeisterte.

Der Abreisetag wurde vormittags noch zur Besichtigung des Historischen Grünen Gewölbes im Residenzschloss genutzt. Hier realisierte August der Starke zwischen 1723 und 1730 seine Vision vom barocken Gesamtkunstwerk als Ausdruck von Reichtum und absolutistischer Macht. Im Einklang mit der festlichen Architektur präsentieren sich hier weit über 2000 Kunstwerke von unglaublicher Pracht und unschätzbarem Wert; ein Museums-Kleinod mit einem intimen Rahmen, das nur eine begrenzte Besucherzahl erlaubt. Nach diesen letzten überwältigenden Eindrücken startete dann direkt die Heimreise.

Die Teilnehmer/innen bedankten sich ganz herzlich bei Doris Lochmüller für diese besondere Adventsreise und bei Atif Mesan für seine ruhige und verantwortungsvolle Begleitung – nicht nur am Steuer.

Doris Lochmüller

 

Besuch der Kreuzkirche

 

Mehr Bilder, die uns freundlicherweise von Herrn Albrecht zu Verfügung gestellt wurden, gibt es hier

Veröffentlicht: 08 Januar 2016

Die 30. Erlebnisreise des Sportkeises Gießen war in jeder Hinsicht ein Fest für die 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Strahlender Sonnenschein, eine überwältigende Blumenpracht aller Orten – dazu die Seen (von den Alpen eingerahmt) und immer wieder atemberaubende Blicke in die einmalige Landschaft. Auch das Hotel „Villa Paradiso“ in Meina (ein Wohlfühlhotel mit besonderem Charme, in einem Jahrhunderte alten Park direkt am Lago Maggiore gelegen) komplettierte die besonderen Eindrücke.

Das umfangreiche Besichtigungsprogramm bot den Reisenden viele Highlights: 3-Seen-Rundfahrt (Lago Maggiore, Comer See, Luganer See) mit Aufenthalt in Lugano; Besuch der Kamelien-Rhododendron- und Azaleen-Baumschule Eisenhut, mit den weltweit umfangreichsten Züchtungen dieser Art, dazu noch die unterschiedlichsten Citrusfrüchte und vieles mehr. Die Hanglage dieses Botanischen Gartens oberhalb des Lago bot wieder großartige Ausblicke auf den See und die umgebenden Berge. Die Borromäischen Inseln wurden von Stresa aus mit einem kleinen Fischerboot angesteuert. Zunächst die „Isola die Pescatori“ mit einem malerischen Fischerdorf, dann die „Isola Bella“ mit dem prächtigen Palazzo Borromeo (wurde besichtigt), einem Barock-Schloss in einem herrlichen Barock-Park gelegen. Besonders im Frühling, zur Kamelienblüte ist der Park ein Muss während der Besichtigungstour. Dazu kommen noch die seltenen weißen Pfaue, die hier eine weitere Attraktion sind. In Stresa waren an der prächtigen Uferpromenade einige luxuriöse Jugendstil-Grand-Hotels zu bewundern. Weitere Ziele: Orta See, der kleine Bruder des Lago Maggiore mit dem romantischen Ort San Giulio (hier sind viele Künstler zuhause) und der Park und die Villa Taranto, ein Botanischer Garten mit (auch seltenen) Pflanzen aus aller Welt – ein weiteres Kleinod in dieser Gegend. Der Besuch eines großen italienischen Marktes gehörte ebenso dazu wie der Besuch des mondänen Fereinortes Ascona mit seiner idyllischen Uferpromenade. Beeindruckend auch die Staue von „San Carlo Borromeo“ (Koloss) in der Nähe von Arona, angeblich die zweitgrößte Staue der Welt mit einer Gesamthöhe von 35 m.

Die Ausflüge führten die Gruppe teils durch das schweizerische Tessin; in Italien hat der Lago zwei Hälften, eine lombardische und eine piemontesische, die erkundet wurden – vorbei an Granit- und Marmorsteinbrüchen und vielen Gärtnereien.

Der strahlende Sonnenschein, die Landschaft, die Blumenpracht, die Seen, die herrlichen Villen an den Uferstraßen (viele prominente und erfolgreiche Geschäftsleute, Künstler und Politiker haben sich hier niedergelassen), beeindruckten sehr – dazu noch kulinarische Köstlichkeiten und das mediterrane Klima ließen die Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Reisegruppe werden.

Ein herzliches Dankeschön galt Doris Lochmüller für die wunderschönen Frühlingstage an den Oberitalienischen Seen und dem Fahrer Atif Mesan, der auf der engen Küstenstraße mit vielen Kurven immer die Ruhe bewahrt hat.

Doris Lochmüller

 

                                     

Veröffentlicht: 20 Mai 2016

Bei angenehmen Temperaturen erkundeten die Teilnehmer der Erlebnisreise die als Urlaubsregion wenig bekannte, aber landschaftlich überwältigend schöne und interessante Genussregion Steiermark. Von „Maiers Oststeirischem Hof“ im Kräuterdorf Söchau aus, einem Hotel, das keine Wünsche offen ließ, bereiste die Gruppe am ersten Tag die Oststeiermark. Während der Fahrt begeisterte der einzigarte Blumenschmuck in den Ortschaften, vor allem die Rosen- und Hortensienblüte. In der Steiermark leben die Menschen in der Hauptsache von Wein- und Obstanbau, vom Mais und mittlerweile auch vom Holunder- und Lavendelanbau sowie vom „Steirischen Gold“, dem Kürbiskernöl. Erstes Ziel: Besichtigung von Schloss Herberstein, seit Jahrhunderten bis heute in Familienbesitz. Als romanisches Turmhaus erbaut, wurde es im Laufe der Zeit zu einem barocken Prunkschluss in der Feistritz-Klamm ausgebaut. Interessante Führung, barocker Garten und Tierpark auf dem Gelände begeisterten die Gruppe. Nächstes Ziel: das Apfeldorf Puch und die Spezialitätenbrennerei mit Obsthof und Weingut Wilhelm. Vortrag, Besichtigung und natürlich Verkostung der hochwertigen Obstbrände rundeten den Nachmittag ab.

Am zweiten Tag besuchte die Gruppe zunächst Stift Rein, 1129 erbaut, das älteste Zisterzienser-Kloster der Welt und erlebte mit Pater August eine hochinteressante und dazu heitere Führung mit u.a. Besichtigung der Bibliothek (Handschriften von unschätzbarem Wert), des einzigartigen Chorgestühls und der Basilika (im Laufe der Zeit barockisiert).

Das nächste Tagesziel: Genusshauptstadt GRAZ (UNESCO Weltkulturerbe). Zunächst mit Zahnradbahn Auffahrt zum Schlossberg mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Uhrturm und ebenso interessant, dem Glockenturm und der herrlichen Sicht auf die Altstadt.

Lift-Abfahrt direkt in die Altstadt zum Stadtrundgang und der Busrundfahrt um die Stadt. Intensiv erkundete die Gruppe die Innenstadt mit ihren beeindruckenden, farbenprächtigen Barockbauten dann auf eigene Faust.

Der dritte Tag führte die Gruppe in das nahegelegene Slowenien mit der Hauptstadt und Universitätsstadt Maribor (Marburg) (2012 Europäische Kulturhauptstadt), in der das slowenische Nationaltheater eine große Rolle spielt. Die historischen Gebäude erläuterte eine örtliche Stadtführerin, die zum Abschluss dann die älteste Weinrebe der Welt (400 Jahre alt) zeigte. Der entspannte Ausklang des sehr warmen Tages in Maribor war eine Schifffahrt auf der Drau. Der Heimweg wurde mit der Besichtigung einer historischen Flussmühle in Murek unterbrochen.

Der letzte Tag hatte die Weststeiermark zum Ziel, die Grenzregion zu Slowenien. Hier ist der Weinanbau die Haupteinnahmequelle (rund 3000 Weinbauern gibt es in der Steiermark). In Kitzeck im Sausal, dem höchsten Weinort Europas (564 m) besichtigte die Gruppe ein steirisches Weinmuseum. Das zweite Ziel: die Öl-Mühle Heimschuh in Hartlieb. Hier werden der Exportschlager, das „schwarze Gold“ (steirisches Kürbiskernöl) und weitere qualitativ hochwertige Öle hergestellt – überzeugend die interessante Führung mit Verkostung. Ganz in der Nähe, in Kitzeck, waren die größten Bio-Lavendel-Plantagen mit Manufaktur der Steiermark zu sehen.

Die phantastischen Ausblicke, die sich während der Fahrt boten, sind unbeschreiblich. Enge, tiefe Täler, schmale Straßen, steile Kehren und immer wieder eine herrliche Weitsicht über die Weinberge – einfach grandios. Ein Etappenziel: der Zwei-Länder-Tisch auf der Grenze zwischen Steiermark und Slowenien, die hier mitten durch einen Bauernhof führt. Über die alte Weinstraße erreichten wir Glanz und das Weingut Hack-Gebell, hoch in den Bergen gelegen. Bei einer Weinprobe und belegten Broten wurde wieder die einmalige Aussicht und der hervorragende Wein genossen. Die Heimreise führte durch Gamlitz, das zwei Mal zum schönsten Blumendorf Europas gekürt worden war und dieser Auszeichnung alle Ehre machte. Durch das steirische Vulkanland ging die Reise zurück zum Hotel, wo das Hotelpersonal mit einem steirischen Abend überraschte, der noch mit vielen netten Einlagen durch unsere Reiseteilnehmer ergänzt wurde. Ein wirklich gelungener Abschluss einer wunderschönen Reise.

Auf der Rückreise, in Deutschland angekommen, war die Wirklichkeit mit langen Staus auf der Autobahn schnell wieder Realität. Aber die Gruppe, die zu einer wunderbaren Gemeinschaft zusammengewachsen war, ertrug es mit viel Humor und guter Laune.

Alle bedankten sich herzlich bei Organisatorin und Reiseleiterin Doris Lochmüller, die als Besonderheit der Erlebnisreisen mit dem „fröhlichen Aufwachen mit Doris“ einen schwungvollen Einstieg in den Tag bot und bei Atif Mesan, der die Gruppe auch durch schwierige Straßenverhältnisse immer wieder sicher zum Ziel gefahren hat.

Veröffentlicht: 07 Juli 2015

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