+49 (0) 641 - 984 50 89 - 0

 info@sportkreis-giessen.de

 Grünberger Straße 143 • 35394 Gießen

Der Sportkreis Gießen sucht für Bewohner der Hessischen Erstaufnahmeinrichtung mehrere Fußballtrainer.

Das Training findet für Erwachsene mittwochs von 10 - 12  Uhr und für Jugendliche donnerstags von 10 - 12 Uhr  auf dem Kunstrasenplatz an der MillerHall, Grünberger Str. in Gießen statt.

Die Vergütung beträgt 15 € pro Stunde.

 

Interessenten melden sich bitte bei Koordinatorin für Flüchtlingssport, Lisa Fett unter der Tel.Nr. 0171-4682670  oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder in der Geschäftsstelle des Sportkreises Gießen  Tel. 0641-98450890  oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Veröffentlicht: 07 April 2017

Feiertagsgesetz beachten!

Aus gegebenem Anlass wiederholen wir unsere Hinweise bezüglich des Feiertagsgesetzes.

Rechtsgrundlage, Allgemeines

Rechtsgrundlage für den Feiertagsschutz in Hessen ist das Hessische Feiertagsgesetz (HFeiertagsG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. Dezember 1971 (GVB1.S.344), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 13. Dezember 2012 (GVB1.IS.622).
Der Feiertagsschutz ist im Land Hessen möglichst einheitlich zu handhaben. Aus diesem Grund wurden vom zuständigen Fachministerium Verwaltungsvorschriften für die Durchführung des Hessischen Feiertagsgesetzes erlassen. Es ist unzulässig, verbotene Veranstaltungen zu dulden und lediglich nachträglich ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einzuleiten.

Feiertage im Sinne des Gesetzes

Gesetzliche Feiertage sind die Sonntage sowie
der Neujahrstag
der Karfreitag
der Ostermontag
der 1. Mai
der Himmelfahrtstag
der Pfingstmontag
der Fronleichnamstag
der Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober)
der 1. und 2. Weihnachtstag
Der zweitletzte Sonntag nach Trinitatis ist Volkstrauertag (2017 am 19.11.) und der letzte Sonntag nach Trinitatis ist Totensonntag (2017 am 26.11.)

Im Jahr 2017 wird der Reformationstag (31.10.) einmalig als zusätzlicher, bundesweiter Feiertag begangen.

An den fettgedruckten sogenannten stillen Feiertagen gelten Einschränkungen für die Sportveranstaltungen.

Besondere Verbote am Karfreitag, Volkstrauertag und Totensonntag

Am Karfreitag von 0 Uhr bis 24 Uhr, am Volkstrauertag und am Totensonntag von 4 Uhr bis 24 Uhr sind öffentliche sportliche Veranstaltungen gewerblicher Art verboten.
Weiterhin sind am Karfreitag von 0 Uhr bis 24 Uhr, am Volkstrauertag und am Totensonntag von 4 Uhr bis 13 Uhr auch öffentliche sportliche Veranstaltungen nichtgewerblicher Art verboten.

Zuständige Behörden

In Zweifelsfällen sollte rechtzeitig die zuständige Verwaltungsbehörde informiert werden. Dies ist der Gemeindevorstand bzw. der Magistrat, im Übrigen der Landrat als Behörde der Landesverwaltung.
Anmerkung: Sofern Vereine detaillierte Fragen bezüglich der Durchführung von Veranstaltungen haben, empfehlen wir, die Rückfragen bei der zuständigen Ordnungs-Behörde vorzunehmen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport.

Veröffentlicht: 24 März 2017

Andere einmal im Mittelpunkt!

»Wir beabsichtigen, Sportarten zur Geltung kommen zu lassen, die nicht so sehr im Brennpunkt der Öffentlichkeit stehen.« So hatte es in der Einladung zum Neujahrsempfang 2017 des Sportkreises Gießen geheißen, und so war die neue Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins (DAV) der Sektion Gießen-Oberhessen ein mit Bedacht gewählter Veranstaltungsort, an dem Sportkreisvorsitzender Prof. Heinz Zielinski am Sonntagmorgen dieses 5. Februars zahlreiche Vertreter des heimischen Sports begrüßen durfte. So war es auch dem DAV-Vorsitzenden Gunnar Peter Theiß ein Anliegen, der versammelten Schar von ehrenamtlichen Sportfunktionären den über drei Millionen teuren Bau mitsamt seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten vorzustellen. Das ist ihm auch eindrucksvoll gelungen, nicht minder interessant, fast schon atemberaubend, wie später zwei DAV-Mitglieder ihr Kletterkönnen demonstrierten und sich bis an die Decke der immerhin 16 Meter hohen Halle hoch hangelten.
Apropos Sportarten, die nicht so sehr im Brennpunkt der Öffentlichkeit stehen. Auch Dora Szöke von der TSG Blau-Gold bekam eine Plattform, um ihre Sportart Poledance mit einer imposanten Darbietung vorzustellen. Die jeden Tag trainierende Deutsch-Ungarin ist eine von 14 Trainerinnen bei der TSG, hat die Poledance-Abteilung mit aufgebaut und freut sich über inzwischen 400 Mitglieder.
Da durfte auch eine kleine von Prof. Heinz Zielinski moderierte Talkrunde mit Vertretern aus sogenannten Randsportarten nicht fehlen. Issam Ammour, ein 23-jähriger Ex-Leichtathlet, der inzwischen recht erfolgreich als Bob-Anschieber unterwegs ist und darauf hofft, noch für die Olympischen Winterspiele 2018 ein Ticket zu bekommen. Einst hatte er auch unter Ernst Niessner trainiert, dem Neu-Achtziger, dem Prof. Heinz Zielinski noch einmal mit warmen Worten für die 30-jährige Mitarbeit im Sportkreisvorstand dankte. Auch Andreas Tempelfeld vom Schützenverein Laubach informierte beim Neujahrsempfang über eine erfolgreiche Entwicklung: 40 neue Mitglieder, viele Jugendliche im Training, und nun hat sich der SV Laubach darangemacht, einen offenen Schießstand für seine Sommerbiathleten zu bauen. Eine neben der in Willingen dann wegweisende Anlage in Hessen, um besonders das gesteigerte Trainingsinteresse im Schützenverein befriedigen zu können. David Perez vom Skateboardverein Gießen freute sich darauf, dass seine Sportart 2020 olympisch wird, allerdings stecken die Verbandsanstrengungen hierzulande noch in den Kinderschuhen, wobei Gießen schon ein kleiner Hotspot darstellt. Immerhin 90 Mitglieder trainieren in der Skateboard-Halle am Heegstrauchweg, und doch hoffen die Skater, dass es auch outdoor bald wieder bessere Trainingsmöglichkeiten geben wird. Dagegen ist Theiß zurecht stolz auf das schmucke Kletterzentrum in der Rödgener Straße. Ebenso erfreulich auch die Tatsache, dass jedes dritte Mitglied jünger als 18 Jahre als ist. Will heißen, die Jugendarbeit nimmt im DAV einen hohen Stellenwert ein. Und auch die Inklusion sei seit Oktober ein fester Bestandteil, zweimal die Woche wird ein sogenanntes Flüchtlingsklettern angeboten.
Geld gab es auch. Zum Beispiel 9000 Euro als Zuschuss für die Sportkreis-Geschäftsstelle, den Scheck überreichte Dr. Christiane Schmahl für den Landkreis Gießen. Bewilligungsbescheide  wurden ebenso weitergereicht, insgesamt waren es 14 471,46 Euro, mit denen zwölf Vereine aus dem Sportkreis Gießen unterstützt werden.
Gespannt waren die Besucher in der vollbesetzten Cafeteria des Kletterzentrums, wer die Zukunftspreise wird einheimsen können. Bei den Vereinen mit unter 300 Mitgliedern sicherte sich der Badmintonverein Hungen Platz eins, verbunden mit 400 Euro Preisgeld. Im BV ist jedes dritte Mitglied noch jugendlich, und die Inklusion wird dadurch gelebt, dass zwei taubstumme Flüchtlingskinder in den festen Trainingsalltag eingebunden sind. Die RV 1904/27 Gießen-Kleinlinden, die mit ihren Schwerpunkten Breitensport und soziales Engagement punktete, erhielt 300 Euro für Platz zwei. Rang drei und 200 Euro sicherte sich hier der Hungener Tanzclub.
Bei den Vereinen mit über 300 Mitgliedern wurden die TSF Heuchelheim und der TV Watzenborn-Steinberg gemeinsam aufgerufen, um jeweils 200 Euro für Platz drei entgegenzunehmen. Beim TV Ruttershausen haben die Jugendleiterinnen ein Selbstmanagement entwickelt und erhielten für Platz zwei 300 Euro. Der TV Lich mit neun Sparten hat neben dem Leistungssport auch Angebote vom Baby- (Baby in Bewegung) bis zum Seniorenalter (Tanzen) und durfte sich über 400 Euro bzw. Platz eins freuen.
»Ein Danke an alle Ehrenamtlichen«, Prof. Heinz Zielinski weiß, auf wessen Schultern die Hauptarbeit im Sportkreis Gießen lastet. Mehrfach äußerte Prof. Zielinski den Wunsch, dass sich die heimischen Vereine mit ihren interessanten Angeboten beim Landessportbund für den »Heinz-Lindner-Preis« für Inklusion im Sport bewerben. Hier hatte schon der TSV Klein-Linden den heimischen Sportkreis außerordentlich erfolgreich vertreten.
LSB-Vorsitzender Dr. Rolf Müller verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass 2017 »friedlicher und menschlicher« werde als das Vorjahr. Gießens Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz dankte für die Jugendarbeit in den Vereinen und stellte klar: »Wenn Kinder zum Sport gebracht werden, dann wirkt das ein Leben lang.« 
 Ronny Th. Herteux

Gießener Allgemeine Zeitung




 

Veröffentlicht: 14 Februar 2017

Recht

Karneval – Wenn aus Spaß Ernst wird...

Die fünfte Jahreszeit naht: Karneval – Wenn aus Spaß Ernst wird...

Mit großen Schritten nähern wir uns den „tollen Tagen“ und damit dem Höhepunkt der fünften Jahreszeit.
An Karneval kennt der Spaß oft keine Grenzen. Aber auch hier kann es zu Situationen kommen, die rechtlichen Rat notwendig machen. Damit die gute Stimmung nicht getrübt wird, haben wir einige Rechtstipps für Sie zusammengestellt:

Die Sitte oder Unsitte mit dem Schlips

Im Rheinland ist es Tradition, am Donnerstag vor Rosenmontag, an „Altweiber-Fastnacht“, den männlichen Narren den Schlips abzuschneiden. Wenn das „Weib“ dabei an den Falschen gerät, der weniger Spaß versteht und einen Anspruch auf Schadensersatz geltend macht, ist Schluss mit lustig. Je nach Region gibt es unter-schiedliche Rechtsauffassungen. Während im Rheinland die Richter das Tragen einer Krawatte zur Karnevalszeit als stillschweigende Einwilligung zum Abschneiden ansehen, könnte in anderen Regionen eine Schadensersatzklage durchaus erfolgreich sein. Folgt man den Gerichten außerhalb der Karnevalshochburgen, muss ein Schlipsträger weder das Abschneiden seiner Krawatte hinnehmen, noch muss ihm ein Mitverschul-den durch das „provokante“ Tragen einer Krawatte angerechnet werden. (AG Essen, Urteil v. 03.02.1988, Az.: 20 C 691/87)

Musik oder Krach

Klar darf es in der fünften Jahreszeit – zumindest in den Karnevalsregionen – etwas lauter zugehen. Das Landgericht (LG) Trier entschied zum Beispiel, dass der Veranstalter eines Karnevalsumzugs nicht für den Tinnitus einer Frau verantwortlich gemacht werden kann, der durch zu laute Kanonenschüsse einer Karnevalsgruppe verursacht wurde. Schließlich ginge es an Karneval immer laut her. Außerdem sei es üblich, dass die Teilnehmer bei Umzügen oftmals Kanonen – unter anderem zum Verschießen von Konfetti – mitführten. Überdies hätte sich die nun hörgeschädigte Dame durch Zurücktreten vom Gehsteigrand vor den lauten Geräuschen schützen können. (LG Trier, Urteil v. 05.06.2001, Az.: 1 S 18/01)
In Köln entschied das Amtsgericht, dass einem Gastwirt nicht vorgeworfen werden kann, wenn er ausgelassene Gäste lediglich zu etwas leiserem Feiern ermahnt, aber nicht aus seinem Lokal verweist. Auch ist der Gastwirt nicht dazu angehalten, andere drastischere Mittel, wie z.B. das Ausschalten des Lichts, anzuwenden. (AG Köln, Urteil v. 04.02.1997, Az.: 532 OWi 183, 96)

Ausrutscher im Karneval

Nicht selten sorgen Pfützen von verschütteten Getränken für Unfälle. Durch Bedienung an der Theke ist das Risiko, dass Getränke verschüttet werden, höher, als wenn die Gäste an ihren Plätzen bedient werden.
Auf jeden Fall ist den Besuchern anzuraten, darauf zu achten, wo sie hintreten. Wenn ein Feiernder auf dem glitschigen Boden ausrutscht, kann er nicht in jedem Fall Schadensersatzansprüche geltend machen. Es kommt immer darauf an, ob dem Veranstalter ein Verschulden, möglicherweise in Form einer Verletzung seiner Verkehrssicherungspflicht, vorzuwerfen ist. Wenn er genügend Reinigungs- und Sicherheitskräfte anstellt und zudem ausreichend weitere Kräfte mit der Reinigung während der Veranstaltung beauftragt, geht ein Anspruch auf Schadensersatz gegenüber dem Veranstalter ins Leere. Besucher von derartigen Veranstaltungen müssen außerdem mit verschütteten Getränken und damit, dass der Boden dadurch glatt sein kann, rechnen. (OLG Köln, Urteil v. 28.06.2002, Az.: 19 U 7/02)

Übermotivierter Tänzer

Diese Geschichte ereignete sich auf einer Party, hätte aber ebenso gut bei einer Karnevalsfeier passieren können: Ein tanzwütiger Herr entwand seine Auserwählte den Armen eines Rivalen und zerrte sie, vielleicht etwas zu temperamentvoll, und mit zu viel Schwung gegen ihren Willen auf die Tanzfläche. Durch das Herumwirbeln verlor er das Gleichgewicht, und es kam zu einem schweren Unfall. Er fiel rückwärts aus dem offen stehenden Fenster und zog dabei die auserwählte Dame gleich mit sich. Das Gericht entschied auf eine empfindliche Schmerzensgeldzahlung. (OLG Hamburg, Urteil v. 05.10.1999, Az.: 6 U 262/98)

Rosenmontagsumzüge und Böllerkanonen

Kamelle-Kanonen gehören zum Karneval. Die Kleinen und die Großen freuen sich über Süßes und fangen begeistert auf, was von den bunten Wagen geworfen wird. Wie verhält es sich aber, wenn die Werfer nicht nur einzelne Bonbons, sondern ganze Tafeln Schokolade oder andere Gegenstände werfen und dabei Zu-schauer treffen und verletzen?
Das Amtsgericht Eschweiler ordnet das Werfen von kleineren Gegenständen den sozial üblichen und allgemein geduldeten Verhaltensweisen zu. Da von diesen Gegenständen im Allgemeinen geringere Gefahren ausgehen, ist dieser Brauch – zumindest im Rheinland – erlaubt. Der Zuschauer sollte sich schützen, indem er zurücktritt und sich in einen Bereich außerhalb der Wurfweite begibt. (AG Eschweiler, Urteil v. 03.01.1986, Az.: 6 C 599/85)

Scherz oder Beleidigung?

Wer auf der Bühne mit karnevalistischem Frohsinn Personen des öffentlichen Lebens auf die Schippe nimmt, muss fein unterscheiden zwischen Kunst und Spott. Ein Büttenredner hat zwar Narrenfreiheit im wahrsten Sinne des Wortes, dennoch gibt es auch hier Grenzen. Wird jemand öffentlich zum Gespött gemacht und steht nicht mehr die Auseinandersetzung mit einer bestimmten Thematik oder Situation im Vordergrund, sondern allein die Erniedrigung der betroffenen Person, muss der Büttenredner damit rechnen, auf Schmerzensgeld in Anspruch genommen zu werden.

Quelle: www.arag-sport.de

Veröffentlicht: 07 Februar 2017

Auftakt ins Sportjahr 2017 !

Bereits zum 23. Mal hatte der Sportkreis Gießen e.V. zum traditionellen Info-Treff alle interessierten Übungsleiter und Vereinsvorstände eingeladen. 45 Gäste konnte die stellv. Vorsitzende und Sportwartin Doris Lochmüller in der Vereinsturnhalle der TSG Steinbach willkommen heißen.

Das diesjährige Thema: 30 Jahre Seniorensport im Sportkreis Gießen e.V.

Prof. Dr. Heinz Zielinski, Sportkreis-Vorsitzender und Präsidiumsmitglied des lsb h referierte zu diesem Thema. Ein Fazit: diese Zielgruppe bringt den Vereinen immer noch Mitgliederzuwachs – allerdings hat sich der Seniorensport inhaltlich sehr verändert. Wurden vor 30 Jahren noch 50+ Gruppen gegründet, so gehört heute die Arbeit mit Hochaltrigen ebenso dazu wie Angebote für demente Menschen. Auch der Gesundheitssport spielt eine viel größere Rolle als noch vor 30 Jahren. Nach dem Vortrag stellte Lochmüller das Jahresprogramm 2017 vor und warb insbesondere für das internationale Sport- und Kulturfest des Sportkreises am 24. Und 25. Juni diesen Jahres in der Sporthalle Ost in Gießen.

Den besonderen Rahmen für diese beliebte Veranstaltung – die auch dem gegenseitigen Austausch der Fachleute dient – bot die TSG Steinbach mit einem großartigen, schmackhaften Frühstücksbuffet und einer ansprechend dekorierten Halle. Annelie Habermehl und ihr Team hatten alles liebevoll vorbereitet und die Gäste dankten mit herzlichem Applaus. Die Vorsitzende der TSG Steinbach, Andrea Stump-Schmidt stellte dann noch ihren Verein dem Plenum vor und hatte sich eine nette Überraschung mit dem Auftritt der Mädchen-Tanzgruppe einfallen lassen.

Alles in Allem ein gelungener Einstieg in das Sportjahr 2017.

Im nächsten Jahr werden wir beim TV Großen-Buseck zu Gast sein.

Doris Lochmüller

 

 

Veröffentlicht: 07 Februar 2017

Partner

 

Öffnungszeiten

Montag u. Dienstag: 09.00 - 13.00 Uhr
Mittwoch: 14.00 - 17.30 Uhr
Freitag: 12.00 - 15.00 Uhr

Impressum | Kontakt