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Der diesjährige Erlebnistag des Sportkreises Gießen e.V. hatte die märchenhafte Fachwerkstadt Alsfeld zum Ziel.

Bei sonntäglichem Kaiserwetter begann der Tag mit einer gemeinsamen Zugfahrt von Gießen in die „Europäische Modellstadt für Denkmalschutz“ Alsfeld. Zunächst zeigte eine kompetente Stadtführerin den 25 Interessierten die Altstadt mit über 400 Fachwerkhäusern, das weltbekannte Fachwerk-Rathaus mit der Alsfelder Elle, das Weinhaus, das Hochzeitshaus, die Dreifaltigkeitskirche und vieles mehr. Nach der Mittagseinkehr im „Kartoffelsack“ am historischen Marktplatz stand der Besuch des Wildkräutergartens in der Altstadt auf dem Programm. Eine ausgebildete Kräuterfrau hatte in einem interessanten Vortrag viel über die Inhaltsstoffe und die Anwendungsmöglichkeiten der einzelnen Heilkräuter zu berichten. Danach war Gelegenheit, sich die Pflanzen näher anzusehen und Fragen dazu zu stellen. Eine besondere Überraschung waren dann die liebevoll zubereiteten und äußerst schmackhaften Kräuterspezialitäten unterschiedlichster Art. Zum gemütlichen Abschluss des Erlebnistages kehrte die Gruppe im idyllischen Garten des „kleinen Cafés“ ein, bevor die Heimreise angetreten wurde.

Ein sonniger, interessanter und ereignisreicher Sonntag, für den sich die Teilnehmerinnen und Teilnehme ganz herzlich bei Doris Lochmüller bedankten.

Doris Lochmüller

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht: 19 Juli 2016

Die TSG Merlau sucht Übungsleiterinnen/ Übungsleiter für die Bereiche Kinderturnen und Damengymnastik

 

Kinderturnen: Wahlweise für eine der drei Kindergruppen Gruppen

 

Kinder von 3 - 6 Jahren       Dienstag von 15.00 bis 16.15 Uhr

Kinder von 6 - 10 Jahren     Dienstag von 16.30 bis 17.45  Uhr

Eltern-Kind-Turnen              Mittwoch von 16.15 bis 17.30 Uhr

 

Damengymnastik:

Dienstag von 19.00 bis 20.00 Uhr

 

Interessierte bitte melden bei

TSG Meralu e.V.

Marion Dettmann (Sportwartin)

Tel.: 06400-6325 oder sportwart(at)tsg-merlau.de

 

 

 

 

Veröffentlicht: 03 Mai 2016

Erstmalig veranstaltete der Sportkreis Giessen eine ÜL-Fortbildung im Bereich Gesundheitssport. Wie kann Theorie und Praxis unter dieser Thematik zueinander finden und sinnvoll im Sportbetrieb Verwendung finden - dies war der Ansatz.

Im ersten Teil erläuterte Miriam van Geenen, die Vertreterin des Lsbh die 3 Säulen des Gesundheitssportes und ihre gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sie beleuchtete den Erwerb der dafür nötigen ÜL-Qualifikation und die Beantragung des Qualitätssiegels „Sport pro Gesundheit“. Hierzu gibt es in der Praxis immer wieder Irritationen besonders mit der ZPP, dem Kooperationspartner der Krankenkassen, wenn es um die Bezuschussung der Sportangebote geht. Frau van Geenen konnte Klarheit schaffen und deutlich machen, worauf die ÜL bei der Abwicklung achten sollten ansonsten grundsätzlich bei Schwierigkeiten den lsbh kontaktieren.

Unter Leitung von Christoph Segieth vom Sportwissenschaftlichen Institut der Justus Liebig Universität Giessen erarbeiteten die Teilnehmerinnen „Funktionelles Training für die Haltung – von der Theorie bis zur Anwendung“. Als theoretische Grundlage wurden funktionelle Anatomie, Grundsätzliches zu Haltung und Training sowie methodische Aspekte  dargestellt und diskutiert. In der Praxis konnten unter Anleitung funktionelle Übungen für den Rumpf und die benachbarten Gelenke aus verschiedenen Komplexitäts- und Intensitätsstufen erprobt werden. Außerdem wurden Übungen unter kritischer Betrachtung analysiert und Perspektiven weiterführender Trainingsaspekte (Prävention/Rehabilitation) angesprochen. Wichtige Inhalte der Spiraldynamik und der Propriozeption brachten einen erweiterten Blick auf die Zusammenhänge im Bewegungsablauf.

Eine überaus erfolgreiche Fortbildung, darüber waren sich die 20 Teilnehmerinnen einig. Sie brachte Licht in den theoretischen Dschungel von Vorschriften und Regelungen. In der Praxis ist beim gesundheitsorientierten Sport auf eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers und seiner Haltung zu achten. Hierzu kann es nie genug Anregungen, Übungen und Hinweise geben.

Diese Fortbildung wird zur Verlängerung der ÜL-B-Lizenz Sport in der Prävention anerkannt.

Irmgard Pleil-Irmler

 

                             

Veröffentlicht: 26 April 2016

Ca 120 Prüferinnen und Prüfer waren der Einladung von Sportabzeichenobmann des Sportkreises Gießen Andreas Wilm zur Jahrestagung gefolgt. Gastgeber war der „Gießener Anzeiger“, dessen Leiter der Sportredaktion, Albert Mehl, die Versammlung willkommen hieß. Für den Sportkreis Gießen überbrachte Rainer Volk die Grüße und bedankte sich nicht nur für das Engagement der so zahlreich erschienenen Prüferinnen und Prüfer sondern auch bei Andreas Wilm, der vor 10 Jahren die Aufgaben von Ernst Niessner übernommen hatte.

Dies nahm auch Andreas Wilm zum Anlass, um einen Rückblick über die Entwicklung des Sportabzeichens seit seiner Amtsübernahme im Jahr 2006 zu geben. Mittlerweile liegt der Sportkreis Gießen landesweit an erster Stelle und auf Schulebene an vierter Stelle der zahlenmäßig abgelegten Bedingungen für das Sportabzeichen, eine absolut positive Entwicklung, wie Andreas Wilm betonte. Dies kann jedoch nur gelingen durch die Zuarbeit der Prüferinnen und Prüfer. Daher wurden für ihren langjährigen Einsatz geehrt:

Andreas Jung (Pohlheim/Hausen)

Irmgard Lothwesen (Linden)

Dieter Weiß (Allendorf/Lahn)

Ernst Niessner (Allendorf/Lahn)

Landesweit vordere Plätze erreichten

Gruppe 4 = Vereine über 1000 Mitglieder:    Platz 3 TSF Heuchelheim

Gruppe 3 = 501 – 1000 Mitglieder:               Platz 2 TSV Langsdorf

Gruppe 1 = 1 – 300 Mitglieder:                     Platz 1 Kneipp Verein Grünberg

Fand bei den Vereinen eine deutliche Steigerung der absolvierten Bedingungen für das Sportabzeichen statt, ist bei den Schulen noch ein enormes Entwicklungspotential vorhanden. Lobenswert ist das Engagement der Lehrer bei den Grundschulen während die weiterführenden Schulen einen starken Rückgang aufweisen. Lediglich die Theo-Koch-Schule Grünberg und die Friedrich-Ebert-Schule Gießen haben Zahlen im dreistelligen Bereich.

Mit der Bekanntgabe der Aus- und Fortbildungsangebote des lsbh (abrufbar über das Bildungsportal des lsbh) beschließt Andreas Wilm die Tagung.

Ingrid Hubing

 

                                     


            

Veröffentlicht: 26 April 2016

Mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnte die stellvertr. Vorsitzende und Sportwartin des Sportkreises Gießen, Doris Lochmüller zur 29. Fachtagung Seniorensport begrüßen. Wieder einmal war die TSF Heuchelheim Ausrichter der Veranstaltung und das Team um Marianne Hofmann hatte alles bestens vorbereitet. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen mit Luftballons, angeleitet durch Norbert Rühl, bei dem auch der Sportkreisvorsitzenden Prof. Dr. Heinz Zielinski und seine Vize Doris Lochmüller ihr Bestes gaben, teilte sich die Gruppe in die im Vorfeld gewählten Workshops.

Folgende Themen standen zur Auswahl:

Koordination – Übungen zur Sturzprävention und geistigen Fitness mit Daniela Ludwig

Vielfältige Übungs- und Spielbeispiele zum Training von Standfestigkeit und geistigen Fitness, bei denen aber auch der Schwung und Spaß nicht zu kurz kommt, wurden gezeigt und erprobt. Dual-Tasking, Kopplung: Arme und Beine im Gleichklang, Koordination und Kräftigung waren Ziel der Übungen.

Kleine Spiele in der Seniorengymnastik mit Friederike Röhr

Balance-, Koordination- und Reaktionsspiele in Kombination mit Farben sowie kreative Spielideen unter Einsatz ungewöhnlicher Spielgeräte standen in diesem Workshop auf dem Programm. Der Spaß in der Gruppe, das räumliche Sehen und die Konzentration werden so gefördert.

Krafttraining mit dem Gymnastikstab und ein Kraftzirkel für Ältere mit Norbert Rühl

Der Stab, fast in jeder Sporthalle vorhanden bietet durch seine leichte Handhabung vielseitige Einsatzmöglichkeiten bei älteren Menschen. Übungen zur Gleichgewichtsfähigkeit, Stabilisation, Koordination und Sturzprävention wurden gezeigt. Im weiteren Verlauf wurde mit einfachem Equipment aus der Turnhalle ein Kraftzirkel vorgestellt, da Kraft-Fitness-Training eine sehr effektive Form der Trainingsbelastung – gerade für Ältere- darstellt.

Qigong bei Rückenschmerzen mit Ingrid Keil

In diesem Workshop wurden nach einer Einstimmung mit sanften Mobilisationsübungen, einfache Qigong-Übungsabläufe erarbeitet und rückenspezifische Qigong-Übungen kennen gelernt. Das Üben diverser Entspannungsmöglichkeiten sowie die Vorstellung einer „Wohlfühlübungsstunde“ rundeten diesen Workshop ab.

Fazit: Eine rundherum gelungene Fachtagung mit vielen neuen Ideen für die tägliche Arbeit – was mit einem Dank an alle Organisatoren und Referenten auch in den Beurteilungsbögen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer klar zum Ausdruck kam. Kleiner Wehmutstropfen waren die -aufgrund von Sparmaßnahmen des Landkreises Gießen- ungeheizten, viel zu kalten Sporthallen.

 

 

Veröffentlicht: 26 April 2016

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